Designer-Barhocker – was sind die wesentlichen Unterschiede?

Designer-Barhocker vs. Noname-Hocker – worin liegt der Unterschied?

Qualität beim Barhocker ist besonders wichtig und im gewerblichen Bereich wie z.B. in der Gastronomie auch wirtschaftlich. Sieht der Barhocker auch noch so toll aus nutzt es keinem etwas, wenn er nach wenigen Monaten schon ersetzt werden muss – genauhier rentiert es sich, etwas mehr Geld in einen hochwertigen Barhocker zu investieren mit mehr Langlebigkeit. Prinzipiell sind alle Barhocker „Designer-Barhocker“ – Barhocker eben mit einem Design. Allerdings schadet es hier nicht, auch auf Namen bekannter Hersteller zu achten und diese zu bevorzugen, da diese oft besonders hohe Qualitätsmaßstäbe haben und die entsprechenden Herstreller es sich sprichwörtlich nicht leisten können, weniger zu geben.

Bewährt haben sich etwa Barhocker wie der Lem Barhocker von Lapalma oder aber die beliebte Serie 7 von Fritz Hansen in der Barhocker-Edition. Allgemein kann man behaupten, dass Barhocker von anerkannten Möbeldesignern meist mehr bieten als es der Noname-Barhocker macht – einige Vorteile, die viele Hocker bieten:

  • hochwertigere und qualitativere Materialien und Verarbeitung
  • internationale Anerkennung, z.B. auf diversen Events im Rampenlicht und geschichtliche Events (z.B. Fritz Hansen Series 7)
  • Bessere, hochwertigere Polsterung, stabilere und qualitativere Armlehnen bzw. Rückenlehnen sowie Sitzschale
  • langlebige Funktionen wie Höhenverstellbarkeit und Rollen
  • Herstellergarantie und einwandfreie Ausführung ist meist der Fall

Preislich sind die Designer Schmuckstücke natürlich weiter oben angesetzt und sind oft mit besonderen Stoffen versehen, die mit Sorgfalt zu behandeln sind. Wann immer Sie mit einem besonderen Look und einer einzigartigen Präsenz in Ihrem Interieur glänzen möchten sind Designer-Barhocker genau das richtige für Sie. Bei einem tieferen Griff in die Tasche können Sie den gewünschten Barstuhl sogar nach Ihren Vorstellungen beliebig individuell gestalten.